Endlich ausschlafen!
Das Studentenleben ist für viele Leute die schönste Zeit im Leben. Man kann oft ausschlafen und sich seinen Stundenplan selber einteilen. Und wenn man keine Lust hat auf langweilige Vorlesungen, dann geht man einfach nicht in die Uni. So ist die öffentliche Meinung über Studenten. Dies mag ja auch in vielen Fällen noch zutreffen, doch oftmals ist es auch ganz anders.
Um den schwierigen Stoff nicht zu verpassen ist man von morgens bis abends in der Uni und muss oft sogar noch einen Studentenjob meistern.
Und dann ist das Studentenleben gar nicht mehr so angenehm. Da merkt man schnell, dass es gar nicht so einfach ist auf eigenen Beinen zu stehen. Miete, Telefon, Handy, Essen, Lernmaterialien und Studiengebühren – das alles zusammen ist gar nicht so billig. Von BAföG alleine kann man dies meist gar nicht bezahlen. Und wenn die Eltern einem auch nicht immer unterstützen können, kommt man um einen Studentenjob gar nicht herum. Doch dieser muss erstmal gefunden werden. Dazu kommt meistens auch noch, dass man in einer völlig fremden Stadt lebt und dort auch noch nicht viele Leute kennt. Oft finden sich aber angebotene Minijobs an den schwarzen Brettern in der Uni. In Westdeutschland arbeiten die Studenten durchschnittlich 10 Stunden pro Woche, in Ostdeutschland dagegen nur 4-5 Stunden. Dies liegt wohl am Unterschied der Miete. Daher kommt es auch, dass fast jeder vierte Student noch zu Hause wohnt, „Hotel Mama“ sozusagen.
Andere gehen einen anderen Weg: Sie überlegen sich, wie man schnell an viel Geld heran kommt. So auch Lars Stein. Er hatte die Idee sein geschätztes Gehalt nach Ende des Studium in Aktien aufzuteilen. Er stückelte 36000 Euro in 600 Aktien à 60 Euro. Diese verkaufte er an seinen Freundes- und Verwandtenkreis. Später fanden sich sogar Investoren. Mit dem Kauf einer dieser Aktien sicherte man sich also das Recht, nach dem Ende seines Studiums pro Aktie 1/600 seines Bruttolohns zu bekommen. So bekam Lars Stein ungefähr 20000 Euro zusammen. Damit konnte er auch endlich wieder ausschlafen…
Quellen:
http://www.studenten-welt.de/studentenleben/
http://www.focus.de/wissen/campus/tid-10271/studentenleben-bei-mutti-ist-es-am-schoensten_aid_307565.html
http://www.karriere.de/bildung/investieren-in-die-zukunft-von-studenten-6698/














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