Angst vorm Assessment-Center?
Das Studium ist zu Ende, die Bewerbungen sind verschickt und die erste Einladung zu einem Vorstellungsgespräch flattert ins Haus. Was ist, wenn das Vorstellungsgespräch ein Assessment-Center ist? Soll man lieber abwarten und ohne Vorbereitung teilnehmen oder versuchen, sich gezielt darauf vorzubereiten.
Im Folgenden könnt Ihr lesen, wie man sich auf ein Assessment-Center optimal vorbereiten kann.
1. Recherchiert das Unternehmen.
Beginnt die Vorbereitung mit einer gründlichen Recherche. Versucht etwa über Kommilitonen, die schon einmal teilgenommen hatten oder das Internet an interne Informationen über den Test zu kommen. Oft ist sogar die Personalabteilung bereit, die geplanten Bestandteile des Assessment-Center zu nennen. Auch wenn sich die Aufgaben im Laufe der Zeit verändern, kann man doch herausfinden, welche Übungen das Unternehmen bevorzugt und worauf besonderer Wert gelegt wird. Auf der Homepage des Unternehmens findet ihr sämtliche relevanten Informationen über die zukünftigen Wachstumsfelder, die aktuelle Marktposition oder das Leitbild der Firma.
2. Erkennt die Anforderungen.
Ganz wichtig ist, sich über die Anforderungen klar zu werden, die in den Übungen an Euch gestellt werden. Meist ist es nämlich so, dass immer ein besonderer Typus Mitarbeiter gesucht wird. Ein unternehmerisch denkender Teamplayer, der stressresistent und entscheidungsfreudig ist. Durchsetzungsvermögen und Kooperationsfähigkeit sind ebenso wichtige Voraussetzungen, auf die meist besonderer Wert gelegt wird.
3: Baut die sogenannten Soft Skills aus.
Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie notwendig es ist, sich auch außerhalb seines fachlichen Bereiches weiterzubilden. Diejenigen von euch, die schon einmal ein Rhetorikseminar besucht haben, gelingt auch ein Vortrag mit vielen Zuhörern besser. Wer Argumentationstechniken beherrscht, kann Gespräche besser steuern und ganze Diskussionsrunden in den Griff bekommen.
Fazit: Angst vor einem Assessment-Center ist grundsätzlich unbegründet, aber man muss sich vorher gut informieren, auch wenn eine inhaltliche Vorbereitung schwer möglich ist. Denn nur, wer weiß, was ihn erwartet, ist weniger nervös.














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