Frage-Antwort Websites für einen guten Ruf

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Nicht zuletzt wegen der regelmäßigen Fernsehwerbung, haben viele internetaffine Menschen von den Frage-Antwort Websites wie wer-weiss-was.de oder gutefrage.de gehört. Dementsprechend werden diese Seiten von tausenden von Menschen täglich genutzt. Einen guten Einfall, wie man diese Seiten für die Jobsuche nutzen kann, fand Thorsten zur Jacobsmühlen, ein rege aktiver Karriereblogger (blogaboutjob.de).

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Vorausgesetzt man meldet sich auf solchen Websites mit seinem richtigen Namen an, werden die geposteten Fragen und Antworten von Google gefunden. Das heißt also, dass Personalverantwortliche auch diese Einträge finden, wenn sie nach Bewerbern googeln. Wer sich also auf solchen Seiten kompetent gibt, macht einen guten Eindruck auf zukünftige Arbeitgeber  und wird womöglich für die Stelle bevorzugt.

Wem das noch nicht genug ist, kann formspring.me ausprobieren und sich in Echtzeit einfach mal ein paar Fragen aus seiner Community stellen lassen. So einfach kann man sich im Web 2.0 einen guten Namen machen und diesen für die Jobsuche nutzen.

(Quelle: http://www.blogaboutjob.de/3944/contentfarms-reputation-ratgeber-community/ )

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1 Kommentar

  1. Nun, wie sich jemand im Internet gibt, muss nicht zugleich auch in der Realität so sein.
    Zwar mag das Virtuelle Heute Mode sein, denoch denke ich, machen sich viele Arbeitgeber durch Googlen nach dem Bewerber schon meist ein Vorurteil, welches zum schluss garnicht so stimmt.
    Meist kennt man diverse Leute mit denen man schreibt und gibt sich dann meist anders, als man sich anderen Personen gegenüber benimmt.

    Auch wenn es jetzt vielleicht “Altmodisch” klingen mag…
    Ich bin der Meinung, das Soziale Netzwerke überhaupt nichts mit “sozial” zu tun haben, denn früher hat man deine “Sozialen Netzwerke” in der Realität und nicht virtuell gepflegt.

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