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	<title>Studidoo Blog * Studentisches Job- und Dienstleistungsportal &#187; Tipps &amp; Themen</title>
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		<title>„Richtig bewerben“ – Kostenloses E-Book</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch kommt irgendwann in die Lage, dass er sich einen (neuen )Job suchen muss. Egal ob Praktikum, Studentenjob, Einstiegsjob oder berufliche Veränderung: An einer fachgerechten Bewerbung kommt bei der Stellensuche niemand vorbei.
Der wichtigste Teil einer guten Bewerbung ist das Anschreiben. In diesem Bewerbungsschreiben sollte klar und deutlich formuliert werden, warum gerade Sie für diesen Job die richtige Besetzung sind. Unnötige Floskeln sollten Sie unbedingt vermeiden. Das Bewerbungsschreiben ist der erste Eindruck, den ein Personalchef von Ihnen erhält. Ihn interessiert, was Sie können, worin Ihre Stärken liegen und über welche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch kommt irgendwann in die Lage, dass er sich einen (neuen )Job suchen muss. Egal ob Praktikum, Studentenjob, <a title="Festanstellung" href="http://www.studidoo.de/absolventen-festanstellung" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/absolventen-festanstellung?referer=');">Einstiegsjob</a> oder berufliche Veränderung: An einer fachgerechten Bewerbung kommt bei der Stellensuche niemand vorbei.</p>
<p>Der wichtigste Teil<span id="more-2011"></span> einer guten Bewerbung ist das Anschreiben. In diesem <a href="http://www.readup.de/on/bewerbungsschreiben" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.readup.de/on/bewerbungsschreiben?referer=');">Bewerbungsschreiben</a> sollte klar und deutlich formuliert werden, warum gerade Sie für diesen Job die richtige Besetzung sind. Unnötige Floskeln sollten Sie unbedingt vermeiden. <a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/08/richtigbewerben.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2013" title="richtigbewerben" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/08/richtigbewerben-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a>Das Bewerbungsschreiben ist der erste Eindruck, den ein Personalchef von Ihnen erhält. Ihn interessiert, was Sie können, worin Ihre Stärken liegen und über welche zusätzlichen Qualifikationen Sie verfügen. Selbstverständlich muss das Anschreiben fehlerlos sein und den gängigen Standards entsprechen. Das häufig gewünschte Bewerbungsfoto sollte nicht im Automaten gemacht werden, hier lohnt es sich, einen Fotografen aufzusuchen, der Sie gekonnt ins rechte Licht setzt.</p>
<p>Zu jeder Bewerbung gehören Anlagen wie ein Lebenslauf, der in der Regel tabellarisch sein sollte, sowie Schulzeugnisse, Abschlusszeugnisse, bisherige Arbeitszeugnisse und sonstige Leistungsnachweise. Werden in der Stellenanzeige eine Handschriftenprobe oder Referenzen verlangt, sind diese ebenfalls anzufügen. Der Lebenslauf sollte vollständig sein und keine Lücken aufweisen. Falls es Unterbrechungen in der beruflichen Laufbahn gibt, wie zum Beispiel Mutterschutz, Krankheit, Urlaubssemester oder Arbeitslosigkeit, sollten diese erklärt werden. Selbstverständlich müssen alle Angaben der Wahrheit entsprechen.</p>
<p>Immer mehr Stellensuchende gehen dazu über, eine eigene <a href="http://www.readup.de/on/kreative-bewerbung" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.readup.de/on/kreative-bewerbung?referer=');">Bewerbungshomepage</a> zu erstellen. Auf dieser Homepage sollten alle für den Beruf nützlichen Informationen über den Stellungssuchenden zusammengefasst werden. Der Link zu eigenen Homepage kann dann einfach an die Personalstelle des suchenden Unternehmens geschickt werden.</p>
<p>Soviel zum Thema in aller Kürze. Mehr dazu findet ihr im kostenlosen E-Book <a href="http://www.readup.de/on/bewerbung" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.readup.de/on/bewerbung?referer=');">Bewerbung</a>.</p>
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		<title>Feste feiern – die besten Events für die Semesterferien</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/07/feste-feiern-%e2%80%93-die-besten-events-fur-die-semesterferien/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studidoo.de/?p=1989</guid>
		<description><![CDATA[Der Sommer ist die Zeit der Festivals und Open Air Events – schlechtes Wetter hin oder her. Für alle, die trotz Regen nicht aufs Feiern verzichten möchten oder auch jene, die ihre Hoffnung auf Sonnenschein noch nicht aufgegeben haben, haben wir hier eine Reihe von Events zusammengestellt:

21. – 24.07.2011:              Bochum Total (Bochum) &#8211;  http://bochumtotal.de/
30.7.2001:                           Juicy Beats (Dortmund) &#8211; http://www.juicybeats.net/de/
04. &#8211; 06.08.2011:               Wacken 2011 (Nähe Itzehoe) &#8211; http://www.wacken.com/
05. &#8211; 07.08.2011:               Nature One (Kastellaun/Hunsrück) &#8211; http://www.nature-one.de/
11. &#8211; 14.08.2011:               Open Flair Festival (Eschwege) &#8211; http://www.open-flair.de/
12. &#8211; 14.08.2011:               SonneMondSterne 2011 (Saalburg) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist die Zeit der Festivals und Open Air Events – schlechtes Wetter hin oder her. Für alle, die trotz Regen nicht aufs Feiern verzichten möchten oder auch jene, die ihre Hoffnung auf Sonnenschein noch nicht aufgegeben haben, haben wir hier eine Reihe von Events zusammengestellt:<span id="more-1989"></span></p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/07/events.jpg"><img class="size-medium wp-image-1990 alignnone" title="Concert" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/07/events-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>21. – 24.07.2011:              Bochum Total (Bochum) &#8211;  <a href="http://bochumtotal.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/bochumtotal.de/?referer=');">http://bochumtotal.de/</a></p>
<p>30.7.2001:                           Juicy Beats (Dortmund) &#8211; <a href="http://www.juicybeats.net/de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.juicybeats.net/de/?referer=');">http://www.juicybeats.net/de/</a></p>
<p>04. &#8211; 06.08.2011:               Wacken 2011 (Nähe Itzehoe) &#8211; <a href="http://www.wacken.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.wacken.com/?referer=');">http://www.wacken.com/</a></p>
<p>05. &#8211; 07.08.2011:               Nature One (Kastellaun/Hunsrück) &#8211; <a href="http://www.nature-one.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.nature-one.de/?referer=');">http://www.nature-one.de/</a></p>
<p>11. &#8211; 14.08.2011:               Open Flair Festival (Eschwege) &#8211; <a href="http://www.open-flair.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.open-flair.de/?referer=');">http://www.open-flair.de/</a></p>
<p>12. &#8211; 14.08.2011:               SonneMondSterne 2011 (Saalburg) &#8211; <a href="http://www.sonnemondsterne.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sonnemondsterne.de/?referer=');">http://www.sonnemondsterne.de/</a></p>
<p>19. &#8211; 21.08.2011:               Area 4 (Lüdinghausen) &#8211; <a href="http://www.area4.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.area4.de/?referer=');">http://www.area4.de/</a></p>
<p>24.08.2011:                        Chiemsee Rocks (Übersee) &#8211; <a href="http://www.chiemsee-rocks.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.chiemsee-rocks.de/?referer=');">http://www.chiemsee-rocks.de/</a></p>
<p>26. &#8211; 28.08.2011:               Chiemsee Reggae Summer (Übersee) &#8211; <a href="http://www.chiemsee-reggae.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.chiemsee-reggae.de/?referer=');">http://www.chiemsee-reggae.de/</a></p>
<p>28.08.2011:                        Telekom Extreme Playgrounds (Hamburg) &#8211; <a href="http://www.telekom-playgrounds.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telekom-playgrounds.de/?referer=');">http://www.telekom-playgrounds.de/</a></p>
<p>07. &#8211; 11.09.2011:               Berlin Music Week (Berlin) &#8211; <a href="http://www.berlin-music-week.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.berlin-music-week.de/?referer=');">http://www.berlin-music-week.de/</a></p>
<p>22. &#8211; 24.09.2011:               Reeperbahn Festival (Hamburg) &#8211; <a href="http://www.reeperbahnfestival.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.reeperbahnfestival.com/?referer=');">http://www.reeperbahnfestival.com/</a></p>
<p>Kennt ihr weitere empfehlenswerte Events? Gerne fügen wir eure Vorschläge zu der Liste hinzu.</p>
<p>Das Studidoo-Team wünscht viel Spaß beim Feiern!</p>
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		<title>Burn-out? Nein, danke! (Mit Verlosung)</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/06/burn-out-nein-danke-mit-verlosung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist schnelllebig geworden. Zeit- und Leistungsdruck sind tägliche Begleiter unseres Alltags. Burn-out – auf Deutsch „ausgebrannt sein“ – als Folge von Stress im Job ist bei immer mehr Menschen die Konsequenz. Der Spiegel berichtete in diesem Jahr, dass sich die Zahl der Krankschreibungen bedingt durch psychische Belastungen seit 1990 fast verdoppelt hat. Wer will nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen? Der Buchautor Samuel Woitinski behauptet in seinem gleichnamigen Buch: „Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!“. Er hat die Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt und gibt Denkanstöße für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist schnelllebig geworden. Zeit- und Leistungsdruck sind tägliche Begleiter unseres Alltags. Burn-out – auf Deutsch „ausgebrannt sein“ – als Folge von Stress im Job ist bei immer mehr Menschen die Konsequenz. Der Spiegel berichtete in diesem Jahr, dass sich die Zahl der Krankschreibungen bedingt durch psychische Belastungen seit 1990 fast verdoppelt hat. Wer will nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen?<span id="more-1971"></span> Der Buchautor Samuel Woitinski behauptet in seinem gleichnamigen Buch: „Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!“. Er hat die Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt und gibt Denkanstöße für jeden, der sein Leben verändern möchte, bevor es zu spät ist.</p>
<p><a href="http://www.tuwasduliebst.de " target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.tuwasduliebst.de?referer=');"><img class="alignleft size-full wp-image-1982" title="twdl2" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/06/twdl2.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p>Eine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) bei 3,4 Millionen Berufstätigen und Kurzzeitarbeitslosen ergab, dass jeder fünfte Erwerbstätige wegen Überforderung am Arbeitsplatz unter psychischen Störungen leidet. Ein häufig attestierter Befund: Das Burnout-Syndrom.</p>
<p>Schon die ersten Anzeichen von Burn-out sollten ernst genommen werden, egal ob sie durch Stress am Arbeitsplatz, Mobbing durch Kollegen oder durch eine schwerwiegende Lebenskrise hervorgerufen werden. „Es ist nie zu spät, über neue Lebensmodelle nachzudenken“, weiß der Buchautor Samuel Woitinski. Berufsberatung oder ein Job Training bieten ausführliche Beratung zu anderen Arbeitsmodellen, wie zum Beispiel Existenzgründung, Teilzeit- oder <a title="Nebenjobs für Studenten" href="http://www.studidoo.de/nebenjob-studenten" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/nebenjob-studenten?referer=');">Nebenjob</a>.</p>
<p>Das Buch von Samuel Woitinski „Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten!“ beschreibt eine etwas unkonventionellere Herangehensweise. Woitinski selbst hat den Schritt der Veränderung gewagt und im Zuge dessen eine Tu-was-Du-liebst-Erfolgsformel entwickelt. Anhand von vier einfachen Schritten kann sich jeder von eingefahrenen Denkmustern befreien, seine wahren Talente und Fähigkeiten entdecken – und damit viel Geld verdienen. „Erfüllung im eigenen Tun plus Erfolg machen das Leben lebenswert. Ob das am Ende die eigene Existenzgründung oder zum Beispiel ein Sabbatical ist, hängt immer von den Fähigkeiten, Talenten und Neigungen der jeweiligen Person ab“, so Samuel Woitinski. Er selbst arbeitet nur noch an zwei Tagen in der Woche und verdient dennoch genügend Geld.</p>
<p>Geschrieben ist dieses Buch für jeden, der mit seinem Leben oder dem eigenen Job unzufrieden ist oder aber vor einer neuen Lebenssituation steht und eine Orientierungshilfe benötigt. Wer aus der Babypause zurück in den Beruf möchte profitiert davon genauso wie Menschen, die Burnout-gefährdet sind oder unter Mobbing leiden. Dieses Buch hilft allen, die ihr Leben verändern wollen.</p>
<p>„Tu was Du liebst – und Du musst nie wieder arbeiten“ ist im Buchhandel erhältlich. Außerdem kann das Hörbuch und eine farbige Sonderedition als eBook auf der Website <a href="http://www.tuwasduliebst.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.tuwasduliebst.de/?referer=');">http://www.tuwasduliebst.de</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><span style="color: #c30000;"><strong>Was liebst du? Womit würdest du am liebsten Geld verdienen? Oder hast du den Traumjob vielleicht schon gefunden? </strong></span><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schreibt uns eure originellen, kreativen oder schlichtweg ehrlichen (Wunsch-)Lebensmodelle als Kommentare im Blog oder auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/studidoo" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/studidoo?referer=');">http://www.facebook.com/studidoo</a>). Unter allen Einsendungen verlosen wir 3 Exemplare des Buchs „Tu was du liebst“.</strong></span></p>
<p>PS: Auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/studidoo" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/studidoo?referer=');">http://www.facebook.com/studidoo</a>) und Twitter (<a href="http://twitter.com/#%21/studidoo" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/_21/studidoo?referer=');">http://twitter.com/#!/studidoo</a>) bleibt ihr stets auf dem Laufenden über aktuelle Aktionen, ausgewählte Jobangebote sowie Tipps und Themen rund um Studium und Karriere. Wir freuen uns auf neue Freunde, Fans und Folger. <img src='http://blog.studidoo.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der innere Schweinehund: 5 Tipps zur Selbstmotivation</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/06/der-innere-schweinehund-5-tipps-zur-selbstmotivation/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demotiviert]]></category>
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		<description><![CDATA[Antriebslos, demotiviert, perspektivlos, lustlos, gestresst, genervt, gelangweilt,&#8230;. Jeder hängt im Studium, im Job oder auch im Privatleben mal durch. Die Kunst ist, sich selbst „in den Hintern zu treten“ und wieder auf die Beine zu kommen. Die Wirtschaftswoche hat fünf psychologisch fundierte Tipps zusammengestellt, die beim Aufraffen und durchstarten helfen können.

Den eigenen Erfolg voraussetzen 
Albert Bandura (kanadischer Psychologe) fand heraus, dass man Aufgaben leichter löst, wenn man sich vorher selbst einredet, dass man es kann. Dabei hilft es, sich bewusst an eigene Erfolge aus der Vergangenheit zu erinnern und sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antriebslos, demotiviert, perspektivlos, lustlos, gestresst, genervt, gelangweilt,&#8230;. Jeder hängt im Studium, im Job oder auch im Privatleben mal durch. Die Kunst ist, sich selbst „in den Hintern zu treten“ und wieder auf die Beine zu kommen. Die </strong><strong><a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/du-schaffst-das-441011/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.wiwo.de/management-erfolg/du-schaffst-das-441011/?referer=');">Wirtschaftswoche</a> </strong><strong>hat fünf psychologisch fundierte Tipps zusammengestellt, die beim Aufraffen und durchstarten helfen können.<span id="more-1960"></span></strong></p>
<h1><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/06/Antriebslos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1961" title="Null-Bock" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/06/Antriebslos-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></h1>
<p><span style="text-decoration: underline;">Den eigenen Erfolg voraussetzen </span></p>
<p>Albert Bandura (kanadischer Psychologe) fand heraus, dass man Aufgaben leichter löst, wenn man sich vorher selbst einredet, dass man es kann. Dabei hilft es, sich bewusst an eigene Erfolge aus der Vergangenheit zu erinnern und sich selbst zu fragen: Was habe ich gut hinbekommen? Wie habe ich das geschafft? Was sind meine Stärken und wann und wie kann ich sie einsetzen?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sich selbst unter Druck setzen</span></p>
<p>Surfst du lieber im Internet, anstatt produktiv zu arbeiten? Lässt du dir alles Mögliche einfallen, nur um gerade nicht für die nächste Klausur zu lernen? Um dir selbst Druck aufzubauen, solltest du den Worst Case visualisieren. Dies funktioniert z.B. indem du in einer Tabelle deine Aufgaben einträgst, die Personen, die damit zusammenhängen und die Konsequenzen im Versagensfall.</p>
<p>Ein Beispiel für die Uni: Du fällst durch eine wichtige Klausur, deine Eltern sind enttäuscht und entziehen dir die finanzielle Untersützung – abgesehen davon, dass du wieder ein Semester dran hängen musst, was dich nicht nur Zeit und Nerven kostet, sondern sich zudem schlecht im Lebenslauf macht&#8230;</p>
<p>Ein Beispiel für den Job: Du verzettelst dich bei einem Projekt, der Kunde ist enttäuscht, dein Chef ist sauer auf dich und hat dich fortan auf dem Kieker&#8230;</p>
<p>Dann doch lieber aufrappeln und ab ans Werk!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Fantasie einsetzen</span></p>
<p>Gerade ehrgeizige und ziestrebige Menschen haben oftmals mit Versagensängsten zu kämpfen. Positive Gedanken und Phantasien können helfen, unangenehme Aufgaben anzugehen. Einfach die Augen schließen und sich vorstellen, man hätte das Projekt oder die Aufgabe bereits erfolgreich erledigt. Wenn es geschafft ist, bist du erleichtert und stolz auf dich. Mit diesen Gedanken können die Schritte bis zum Erreichen des Ziels leichter geplant und angegangen werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stress abbauen</span></p>
<p>Konflikte, Wut, Angst, Zeitdruck oder sonstige Stressfaktoren lähmen die Motivation. Manchmal hilft es bereits, mit Freunden oder Kollegen zu reden und „rhetorischen Dampf abzulassen“. Genügt dies nicht, können Atemübungen (mit geschlossenen Augen einige Minuten lang bewusst ein- und ausatmen), progressive Muskelrelaxation (Muskeln einzeln für einige Sekunden anspannen und wieder lösen) oder auch ein <strong><a href="http://blog.studidoo.de/2011/05/und-jetzt-erstmal-ein-nickerchen-%E2%80%93-%E2%80%9Epowernapping%E2%80%9C-am-schreibtisch/" target="_blank">Powernapping</a></strong> helfen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Konkrete Ziele formulieren und verfolgen</span></p>
<p>Die größte Motivation liefern Ziele, die man erreichen möchte. Um diese zu erreichen hilft es, sie zunächst konkret zu formulieren. Zur Orientierung bei der Zielformulierung dient das Akronym <strong>SMART </strong>– ein persönliches oder berufliches Ziel sollte <strong>s</strong>pezifisch, <strong>m</strong>essbar, <strong>a</strong>usführbar, <strong>r</strong>ealistisch und <strong>t</strong>erminierbar sein. Zum Beispiel ist es kein konkretes Ziel zu sagen „Ich will abnehmen“. SMARTer ist es, zu sagen: „Ich will mithilfe gesunder Ernährung und Sport innerhalb der nächsten drei Monate 5kg abnehmen.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Letztlich gilt:</span> Für das eigene Gefühl kann es nie schaden, sich sagen zu können „Ich hab´s versucht.“ Erfolge stärken das Selbstwertgefühl&#8230; und Misserfolge stärken zumindest den Charakter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und jetzt erstmal ein Nickerchen – „Powernapping“ am Schreibtisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Powernapping]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat am Arbeitsplatz, im Praktikum oder in der Uni noch nicht davon geträumt: Einfach mal die Augen schließen und sei es nur für zehn Minuten&#8230;
In Amerika und Japan ist das „Powernapping“ (das grob übersetzt als „Leistungsnickerchen“ bezeichnet werden kann) bereits Gang und Gäbe. Denn laut Expertenmeinungen und Praxiserfahrungen steigern die zehn- bis dreißigminütigen Schläfchen die Leistungsfähigkeit für mehrere Stunden.
Dabei geht es gar nicht um den Schlaf an sich, sondern darum, Körper und Geist für eine kurze Zeit „herunterzufahren“ und zu entspannen. In dem man auf die eigenen Körpersignale hört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat am Arbeitsplatz, im <a title="Praktikum Jobs für Studenten und Absolventen" href="http://www.studidoo.de/jobs-praktikum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/jobs-praktikum?referer=');">Praktikum</a> oder in der Uni noch nicht davon geträumt: Einfach mal die Augen schließen und sei es nur für zehn Minuten&#8230;</p>
<p>In Amerika und Japan ist das „Powernapping“ (das grob übersetzt als <strong>„Leistungsnickerchen“</strong> bezeichnet werden kann) bereits Gang und Gäbe. Denn laut Expertenmeinungen und Praxiserfahrungen steigern die zehn- bis dreißigminütigen Schläfchen die Leistungsfähigkeit für mehrere Stunden.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/05/powernapping.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1947" title="Akku leer" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/05/powernapping.jpg" alt="" width="389" height="309" /></a>Dabei geht es gar nicht um den Schlaf an sich, sondern darum, Körper und Geist für eine <strong>kurze Zeit „herunterzufahren“</strong> und zu entspannen. In dem man auf die eigenen Körpersignale hört und sich ausruht, wenn man sich müde, matt oder gestresst fühlt, ist man bereits nach kurzer Zeit wieder fit. Die Entspannungsphase sollte jedoch <strong>nicht länger als eine halbe Stunde</strong> dauern. Nach 30 Minuten Schlaf gerät der Körper in eine Tiefschlafphase. Dabei fährt der Kreislauf herunter und man fühlt sich nach dem Aufwachen zunächst einmal schlaftrunken. Nach einem kurzen Powernapping hingegen, ist sofort ein gutes Leistungsniveau gegeben.</p>
<p>Einen ruhigen, dunklen Raum mit eigenem Bett braucht man für das Powernapping nicht. Mit hilfe von Entspannungstechniken, wie Yoga oder autogenem Training ist die Entspannungsphase auch direkt am Schreibtisch durchführbar.</p>
<p>Das Problem dabei ist nur: trotz der positiven wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnisse – die grundsätzlich auch durchaus von vielen Unternehmern anerkannt werden -  ist das Leistungsnickerchen in Deutschland eher schlecht angesehen und daher kaum zu beobachten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass tagsüber schlafen in unserer Gesellschaft<strong> als Müßiggang verpönt</strong> ist. Viele Unternehmen trauen sich somit nicht, eine Powernapping-Politik einzuführen, aus Angst vor öffentlicher Kritik.</p>
<p>In der Mittagspause ein kleines Schläfchen zu halten, kann einem jedoch niemand verbieten. Und wer trotzdem, bzw. gerade deshalb mit Produktivität und guten Leistungen glänzt, wird sicherlich nicht als „Faulpelz“ hingestellt.</p>
<p>Quelle:<a href="http://karriere-journal.monster.de/beruf-recht/gesund-fit/powernapping-schlafen-am-arbeitsplatz/article.aspx?WT.mc_n=CRMDE099209" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/karriere-journal.monster.de/beruf-recht/gesund-fit/powernapping-schlafen-am-arbeitsplatz/article.aspx?WT.mc_n=CRMDE099209&amp;referer=');"> http://karriere-journal.monster.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.studidoo.de/2011/05/und-jetzt-erstmal-ein-nickerchen-%e2%80%93-%e2%80%9epowernapping%e2%80%9c-am-schreibtisch/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>Kind oder Karriere? Ich will beides! – Der Zielkonflikt junger Absolventinnen</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/03/kind-oder-karriere-ich-will-beides-%e2%80%93-der-zielkonflikt-junger-absolventinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studidoo.de/?p=1924</guid>
		<description><![CDATA[„Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug, als wie zuvor“
Dieses Zitat aus Goethes Faust I beschreibt die verzweifelte Suche des Protagonisten nach Sinnhaftigkeit. Ähnlich geht es auch vielen jungen Frauen nach ihrem Studienabschluss. Nur endet der Vers hier eher wie folgt:
„Da steh ich nun, was mach ich nur?
Auf einmal tickt die Bio-Uhr.“  
Ok, über den Reim lässt sich streiten&#8230; Dennoch sehen sich junge Absolventinnen häufig einem Zielkonflikt bei der Entscheidung zwischen Karriere und Familie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>„Habe nun, ach! Philosophie,</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Juristerei und Medizin,</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Und leider auch Theologie</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Da steh ich nun, ich armer Tor!</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Und bin so klug, als wie zuvor“</strong></span></p>
<p>Dieses Zitat aus Goethes Faust I beschreibt die verzweifelte Suche des Protagonisten nach Sinnhaftigkeit. Ähnlich geht es auch vielen jungen Frauen nach ihrem Studienabschluss. Nur endet der Vers hier eher wie folgt:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>„Da steh ich nun, was mach ich nur?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Auf einmal tickt die Bio-Uhr.“ <img src='http://blog.studidoo.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></span></p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/03/bodytrainer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1925" title="bodytrainer" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/03/bodytrainer.jpg" alt="MBA Sozialmanagement" width="280" height="298" /></a>Ok, über den Reim lässt sich streiten&#8230; <span id="more-1924"></span>Dennoch sehen sich junge Absolventinnen häufig einem Zielkonflikt bei der Entscheidung zwischen <a href="http://diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/543974/Familie-und-Karriere-Probleme-mit-dem-und" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/543974/Familie-und-Karriere-Probleme-mit-dem-und?referer=');">Karriere und Familie</a> gegenüber.</p>
<p>Zwischen 25 und 30 Jahren fassen die meisten Menschen nach ihrer Ausbildung oder dem Studium Fuß in Beruf und Privatleben, haben erste Chancen auf der beruflichen Karriereleiter aufzusteigen und sind darüber hinaus am Arbeitsplatz auch hoch motiviert und produktiv. Auf der anderen Seite ist aber das Alter zwischen 25 und 30 Jahren auch gerade jenes, in dem man Überlegungen hinsichtlich der Gründung einer Familie anstellt. Unter sehr guten Umständen können beide, Kind und Karriere, unter einen Hut gebracht werden. Die meisten Frauen haben dieses Privileg jedoch nicht und müssen (oder wollen!) in diesem Alter Prioritäten setzen und sich entscheiden, welcher Lebensbereich für sie selbst wichtiger ist.</p>
<p>Der traditionelle (und noch immer weit verbreitete) Weg, ist die klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Schon seit Jahrtausenden gilt der Mann als Ernährer der Familie, wohingegen die Frau für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig ist. Obwohl sich an dieser strengen Trennung heutzutage einiges geändert hat, kann diese Rollenverteilung, wenn auch in abgeschwächter Form, nach wie vor in den meisten Familien beobachtet werden. Dass die Frauen während der Betreuung und Erziehung der Kinder aber trotzdem nicht unbedingt auf karrierefördernde Maßnahmen verzichten müssen, zeigen aktuelle Entwicklungen an heimischen Bildungsinstituten.</p>
<p>Vor allem jene Institute und Ausbildungsakademien die sich auf soziale und gesundheitliche Berufe spezialisieren, bieten besonderen Service für junge Mütter an. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass während der Dauer eines Kurses oder einer Ausbildung eine Kinderbetreuung direkt am Ausbildungsstandort in Anspruch genommen werden kann. Egal ob man ein eintägiges <a href="http://www.bodytrainer.at/de/kurse/massageschule/kurs.babymassage/seite.uebersicht.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bodytrainer.at/de/kurse/massageschule/kurs.babymassage/seite.uebersicht.html?referer=');">Seminar zum Thema Babymassage</a> oder aber etwa um einen mehrmonatigen akademischen Lehrgang zum MBA für Sozialmanagement absolviert – jede Mutter kann diesen Service in Anspruch nehmen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Bildungseinrichtungen auch Karriereberatungen an, im Rahmen derer der weitere Werdegang und die Rückkehr ins Berufsleben geplant werden.</p>
<p>Unser aktueller Poll richtet sich an alle studierenden oder studierten Mädels: Was hat für euch Priorität – Kind oder Karriere? <a href="http://blog.studidoo.de/2011/03/poll-kind-oder-karriere/" target="_self">Hier geht´s zur Abstimmung</a>.</p>
<p>Ebenso freuen wir uns über Kommentare, Meinungen und Erfahrungsberichte – natürlich gerne auch von Männern. <img src='http://blog.studidoo.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Zuckerbrot, weniger Peitsche – Mitarbeiterbindung wichtiger denn je!</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/03/mehr-zuckerbrot-weniger-peitsche-%e2%80%93-mitarbeiterbindung-wichtiger-denn-je/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberbewertungen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuere Studien belegen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich auch einen kurzfristigen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen und viele bereit sind ihren aktuellen Arbeitsvertrag zu kündigen. Gerade vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels sollten Arbeitgeber unbedingt dieser Entwicklung entgegenwirken.
Hierbei ist die Mitarbeiterbindung ein entscheidender Aspekt. Dabei sollen Identifikation und Verbundenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen gestärkt werden, in dem man die Zufriedenheit der Mitarbeiter vor allem durch ein gutes Arbeitsumfeld und ein angemessenes Gehalt, aber auch durch Angebote wie Weiterbildung oder Freizeitaktivitäten erhöht. Eine partnerschaftliche und faire Führung des Personals sowie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuere Studien belegen, dass die Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich auch einen kurzfristigen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen und viele bereit sind ihren aktuellen Arbeitsvertrag zu kündigen. Gerade vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftemangels sollten Arbeitgeber unbedingt dieser Entwicklung entgegenwirken.</p>
<p>Hierbei ist die Mitarbeiterbindung ein entscheidender Aspekt.<span id="more-1912"></span> Dabei sollen <span style="text-decoration: underline;">Identifikation und Verbundenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen</span> gestärkt werden, in dem man die Zufriedenheit der Mitarbeiter vor allem durch ein gutes Arbeitsumfeld und ein angemessenes Gehalt, aber auch durch Angebote wie Weiterbildung oder Freizeitaktivitäten erhöht. Eine partnerschaftliche und faire Führung des Personals sowie Motivation durch interessante Arbeitsaufgaben tragen ebenfalls dazu bei.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/03/Blumen-für-Angestellte2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1914" title="Vater und Tochter" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/03/Blumen-für-Angestellte2-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Eine starke Mitarbeiterbindung wirkt sich in vielfacher Hinsicht positiv aus. Loyale Mitarbeiter zeigen vor allem eine größere Einsatzbereitschaft. Das führt nicht nur zu einer höheren Produktivität, auch werden beispielsweise Verbesserungsvorschläge und innovative Ideen viel öfter eingebracht. Die Verbundenheit mit dem Arbeitgeber führt zu einer höheren Bereitschaft zur Weiterempfehlung des Unternehmens, sowohl hinsichtlich der von dem Unternehmen angebotenen Produkte und Dienstleistungen als auch bei der Personalgewinnung. Eine Identifikation mit dem Unternehmen wirkt sich zudem positiv auf den Kundenservice aus. Darüber hinaus werden Fluktuationsrisiken begrenzt, was besonders für kleinere und mittlere Unternehmen von Bedeutung ist. Zufriedene und loyale Arbeitnehmer hegen nicht den Wunsch ihren Arbeitsplatz zu wechseln und engagieren sich stark für ihr Unternehmen.</p>
<p>Die Mitarbeiterbindung spielt zudem heutzutage eine große Rolle für das externe Personalmarketing: Durch <a href="http://www.meinchef.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.meinchef.de/?referer=');">Arbeitgeberbewertungen im Internet</a> kann ermittelt werden, welche Arbeitgeber als besonders herausragend von Ihren Arbeitnehmern dargestellt werden. In diesem Sinne sollten Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und ihrer Identifikation mit dem eigenen Unternehmen bereits bei den potentiellen Nachwuchs Fach- und Führungskräften, z.B. im <a title="Praktikum Jobs für Studenten und Absolventen" href="http://www.studidoo.de/jobs-praktikum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/jobs-praktikum?referer=');">Praktikum</a> oder dem <a title="Jobs als Werkstudent" href="http://www.studidoo.de/werkstudent-jobs" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/werkstudent-jobs?referer=');">Werkstudentenjob </a>ansetzen.</p>
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		</item>
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		<title>Praktikum: Zwischen Chance und Horrortrip!</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/02/praktikum-zwischen-chance-und-horrortrip/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Praktikum: Für manche Studenten ist es ein Pflichtprogramm, für andere eine Chance in den Beruf herein zu schnuppern, Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Die Traumvorstellung eines Praktikums entpuppt sich jedoch oftmals als Alptraum. Anstelle einer abwechslungsreichen, spannenden und lehrreichen Tätigkeit mit netten Kollegen heißt es oftmals Kaffee kochen, Kopien anfertigen, Besorgungen machen&#8230; eben all jene Tätigkeiten, auf die die werten Kollegen und Vorgesetzten keine Lust haben. Auf ZEITonline berichten vier Studenten von ihren schlimmsten Erfahrungen im Praktikum.
So berichtet eine Studentin von der FH Köln von ihrem Praktikum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Praktikum für Studenten" href="http://www.studidoo.de/jobs-praktikum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.studidoo.de/jobs-praktikum?referer=');">Praktikum</a>: Für manche Studenten ist es ein Pflichtprogramm, für andere eine Chance in den Beruf herein zu schnuppern, Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Die Traumvorstellung eines Praktikums entpuppt sich jedoch oftmals als Alptraum. Anstelle einer abwechslungsreichen, spannenden und lehrreichen Tätigkeit mit netten Kollegen heißt es oftmals Kaffee kochen, Kopien anfertigen, Besorgungen machen&#8230; eben all jene Tätigkeiten, auf die die werten Kollegen und Vorgesetzten keine Lust haben. Auf <a href="http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2011-02/praktika-erfahrung" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.zeit.de/studium/uni-leben/2011-02/praktika-erfahrung?referer=');">ZEITonline</a> berichten vier Studenten von ihren schlimmsten Erfahrungen im Praktikum.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/02/ueberfordert.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1899" title="überarbeitete junge frau" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/02/ueberfordert-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>So berichtet eine Studentin von der FH Köln von ihrem Praktikum in einer deutschen Schule in Spanien. Die Schulleiterin war die meiste Zeit über nicht anwesend und überließ der Studentin die volle Verantwortung für die Schule und die zugehörige Appartmentanlage. Zudem verlangte die Chefin Hilfe bei einem Umzug am Wochenende. Neben nicht vergüteten Überstunden und Wochenendeinsätzen sollte die Praktikantin sogar an gesetzlichen Feiertagen antreten.</p>
<p>Ein Student der FH Kaiserslautern erzählt von seinem Praktikum in einer Druckerei. Hier bestanden seine Aufgaben in der Reparatur einer Kaffeemaschine, der Erstellung einer Musik-Datebank von allen CDs der Mitarbeiter, Musik Downloads im Internet, etc. Nachdem über zwei  Wochen lang keine einzige sinnvolle Tätigkeit angeboten wurde, blieb der Student einfach zuhause. Die Chefin rief nie an, um nach dem Grund zu fragen&#8230;</p>
<p>Noch schlimmer erging es einem Studenten der LMU München. Bei seinem Praktikum auf einem Filmset, musste er hauptsächlich die alkoholisierte Regisseurin herum kutschieren und wurde dabei obendrein permanent von ihr beschimpft. Auch seinen Kollegen ging es nicht viel besser. Alle Mitarbeiter litten unter der dominanten Chefin und jeder hatte Angst, Fehler zu machen. Der Student tat letztlich das einzig Richtige und kündigte seine Praktikumsstelle.</p>
<p>Einer Studentin aus Freiburg wurde zum Start ihres Praktikums in einer Sprachschule eine „Liste mit Routine-Aufgaben für Praktikanten“ vorgelegt. Diese beinhaltete z.B. täglich den Kaffeetisch einzudecken, die Spülmaschine zu bedienen, sich um das Toilettenpapier zu kümmern, die Blumen zu giessen, Einkäufe zu erledigen und die Aschenbecher zu leeren. Sie absolvierte das Praktikum trotzdem und musste am Ende des Praktikums mehrfach nachhaken, um letztlich vier Monate später ihr Praktikumszeugnis zu erhalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Habt ihr ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht oder entsprach euer Praktikum genau eurer Vorstellung? Wir freuen uns über eure Kommentare!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krank? Schwanger? Vorbestraft? – Tabufragen beim Job-Interview</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2011/01/tabufragen-beim-job-interview/</link>
		<comments>http://blog.studidoo.de/2011/01/tabufragen-beim-job-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[indiskrete Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist die erste Hürde zum neuen Job überwunden. Im persönlichen Gespräch gilt es nun, einen guten Eindruck beim Personalchef zu hinterlassen. Obwohl es seit 2006 das Allgemeine Gleichstellungsgesetz gibt, welches Fragen nach Familienplanung, Religion, politischer Einstellung, etc. verbietet, stellen viele Arbeitgeber ihren Bewerbern unangenehme, indiskrete Fragen.
Zu diesen unzulässigen Fragen gehören
-          Der Kündigungsgrund des letzten Arbeitgebers
-          Familienstand, Kinderwunsch und Schwangerschaft
-          Sexuelle Orientierung
-          Parteizugehörigkeit
-          Gewerkschaftszugehörigkeit
-          Religiöse Ansichten
-          Vermögensverhältnisse
-          Krankheiten (mit Ausnahmen)
-          Vorstrafen (mit Ausnahmen)
Wie geht man als Bewerber in dieser Situation mit einem solchen „Verhör“ um?
Auch wenn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist die erste Hürde zum neuen Job überwunden. Im persönlichen Gespräch gilt es nun, einen guten Eindruck beim Personalchef zu hinterlassen. Obwohl es seit 2006 das Allgemeine Gleichstellungsgesetz gibt, welches Fragen nach Familienplanung, Religion, politischer Einstellung, etc. verbietet, stellen viele Arbeitgeber ihren Bewerbern <strong>unangenehme, indiskrete Fragen</strong>.<span id="more-1878"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu diesen unzulässigen Fragen gehören</span></p>
<p>-          Der Kündigungsgrund des letzten Arbeitgebers</p>
<p>-          Familienstand, Kinderwunsch und Schwangerschaft</p>
<p>-          Sexuelle Orientierung</p>
<p>-          Parteizugehörigkeit</p>
<p>-          Gewerkschaftszugehörigkeit</p>
<p>-          Religiöse Ansichten</p>
<p>-          Vermögensverhältnisse</p>
<p>-          Krankheiten (mit Ausnahmen)</p>
<p>-          Vorstrafen (mit Ausnahmen)</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/01/Schweigen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1879" title="Forced silence" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2011/01/Schweigen-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Wie geht man als Bewerber in dieser Situation mit einem solchen „Verhör“ um?</p>
<p>Auch wenn es rechtens wäre, werden die wenigsten Bewerber ihren Interviewer umgehend wegen <strong>Diskriminierung </strong>verklagen. Stattdessen ist es den Bewerbern in den meisten Fällen <strong>erlaubt zu lügen</strong>. Beantwortet der Bewerber z.B. die Frage nach erblichen Erkrankungen in der Familie fälschlicherweise mit „nein“, hat diese Lüge im Nachhinein keine rechtlichen Konsequenzen.</p>
<p>Hier gibt es jedoch Ausnahmen: Besteht seitens des Arbeitgebers ein berechtigtes Interesse an der persönlichen Frage, unterliegt der Bewerber der Offenbarungspflicht. So dürfen z.B. Kassierer und Bankangestellte nach Vorstrafen wegen Diebstahls oder Taxi- und LKW-Fahrer nach Verkehrsdelikten gefragt werden und sind verpflichtet wahrheitsgemäß zu antworten.</p>
<p>Schwere körperliche Arbeiten sowie auch verantwortungsvolle Berufe, wie Pilot oder Zugführer erfordern ausführliche Angaben zur Gesundheit des Bewerbers. In den meisten anderen Fällen darf die Krankheitsgeschichte im Verborgenen bleiben. Ansteckende Krankheiten müssen dem Personalchef allerdings in jedem Beruf ohne explizite Aufforderung mitgeteilt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unicum.de/evo/UNICUMde/beruf/Fuer-Studenten-und-Absolventen/Bewerbung/Bewerbungstipps/Tabufragen-im-Vorstellungsgespraech" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.unicum.de/evo/UNICUMde/beruf/Fuer-Studenten-und-Absolventen/Bewerbung/Bewerbungstipps/Tabufragen-im-Vorstellungsgespraech?referer=');">http://www.unicum.de/evo/UNICUMde/beruf/Fuer-Studenten-und-Absolventen/Bewerbung/Bewerbungstipps/Tabufragen-im-Vorstellungsgespraech</a>; Januar 2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Krux mit dem Arbeitszeugnis</title>
		<link>http://blog.studidoo.de/2010/03/die-krux-mit-dem-arbeitszeugnis/</link>
		<comments>http://blog.studidoo.de/2010/03/die-krux-mit-dem-arbeitszeugnis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikumszeugnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu jeder Bewerbung gehört ein Arbeitszeugnis, das etwas über die Leistungen des Bewerbers bei seinen vorherigen Arbeitgebern aussagt. Aus diesem Arbeitszeugnis kann der neue Arbeitgeber wichtige Schlüsse ziehen, ob der Bewerber für die Stelle geeignet ist und was er von ihm generell erwarten kann. Auch für ein Praktikum bekommt man bereits ein Zeugnis. Das Praktikumszeugnis entspricht einem knappen qualifizierten Zeugnis mit Angaben über den Arbeitgeber, die Tätigkeit, die Beurteilung der erbrachten Leistung sowie des Sozialverhaltens. Fragt bitte immer nach einem solchen Zeugnis nach, denn wenn es bei der nächsten Bewerbung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu jeder Bewerbung gehört ein <strong>Arbeitszeugnis</strong>, das etwas über die Leistungen des Bewerbers bei seinen vorherigen Arbeitgebern aussagt. Aus diesem Arbeitszeugnis kann der neue Arbeitgeber wichtige Schlüsse ziehen, ob der Bewerber für die Stelle geeignet ist und was er von ihm generell erwarten kann. Auch für ein Praktikum bekommt man bereits ein Zeugnis. Das Praktikumszeugnis entspricht einem knappen qualifizierten Zeugnis mit Angaben über den Arbeitgeber, die Tätigkeit, die Beurteilung der erbrachten Leistung sowie des Sozialverhaltens. Fragt bitte immer nach einem solchen Zeugnis nach, denn wenn es bei der nächsten Bewerbung fehlt, könnte der Personaler davon ausgehen, dass die erbrachte Leistung so schlecht war, dass man es besser ganz unter den Tisch fallen ließ.</p>
<p><a href="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/03/Fotolia_12820099_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1583" title="Frau mit Bewerbungs Mappe für Einstellungsgespräch" src="http://blog.studidoo.de/wp-content/uploads/2010/03/Fotolia_12820099_XS-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>In einem Arbeits-oder  Praktikumszeugnis darf sich der Arbeitgeber nur <strong>wohlwollend über den ehemaligen Arbeitnehmer/Praktikanten äußern</strong>, um den weiteren beruflichen Werdegang nicht zu gefährden. Was aber bedeutet wohlwollend?! Und warum hat dann nicht jeder ein super Zeugnis? Nun, wohlwollend meint, dass der Zeugnisaussteller zwar zur Wahrheit verpflichtet ist, aber nicht jede Schwäche eines Beurteilten auf die Goldwaage legen und das ein oder andere Augen zudrücken sollte. Selbst wenn man des Öfteren etwas falsch gemacht hat und einem nur ein ausreichendes oder mangelhaftes Zeugnis zusteht, so kann der Arbeitgeber, so fern er gewillt ist, vom Beurteilten verursachte Schwierigkeiten unerwähnt lassen. Wohlwollend meint also nicht, dass man alles durch die rosarote Brille betrachten sollte, was der Beurteilte gemacht hat, sondern vielmehr eine höfliche Ausdrucksweise, in der man auch mal etwas unter den Tisch fallen lassen kann.</p>
<p>Dass nicht jeder eine eins mit Sternchen bekommt, das ist selbstverständlich, schließlich sollen Arbeitgeber zwar wohlwollend, aber <strong>nicht völlig realitätsfern </strong>urteilen. Daraus ergab sich eine „positive Notenskala“, in der die Bewertung über eine Abstufung erfolgt. Lest ihr in eurem Zeugnis also, dass ihr stets eine ausgezeichnete Leistung erbracht habt, dann herzlichen Glückwunsch, denn mehr kann man kaum erwarten. Wird hingegen nur erwähnt, dass ihr nur Motivation und Initiative gezeigt habt, dann bescheinigt dies wohl eher eine ausreichende Leistung. Während innerhalb des Textes kleinere Variationen der <strong>Abstufung </strong>möglich sind, müsst ihr bei der zusammenfassenden Leistungsbescheinigung genau hingucken – steht da nur, dass ihr die Aufgaben zur Zufriedenheit des Arbeitgebers ausgeführt habt, so ist das gleichbedeutend mit einem ausreichend. Wird hingegen geschrieben, dass ihre alle Aufgaben stets zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt habt, dann haltet ihr eine gute Eintrittskarte für den nächsten Job/das nächste Praktikum in der Hand.</p>
<p>Allerdings gibt es natürlich auch <strong>Verschlüsselungstechniken</strong>, die mancherorts auch als Geheimsprache (nur: wie geheim ist eine Geheimsprache, die jeder kennt?) kursieren. Da wäre zum Einen die <strong>Leerstellentaktik</strong>, auch das Schweigen im Walde, zu nennen, die dann eintritt, wenn auf eine zu erwartende Aussage verzichtet wird (wenn man bspw. das Sozialverhalten außen vorlässt). Aber auch die <strong>Negationstechnik </strong>(während doppelte Verneinung im normalen Sprachgebrauch in der Regel die Aussage verstärkt, so wirkt es im Arbeitszeugnis abwertend), die <strong>Passivierungstaktik </strong>(wenn man selbst nicht der Handelnde im Satz ist, verweist das auf mangelnde Eigeninitiative), die <strong>Ausweichtechnik </strong>(unwichtiges oder selbstverständliches wie die Pünktlichkeit wird explizit hervorgehoben) und die <strong>Widerspruchstaktik </strong>(stehen einzelne Aussagen  im Widerspruch zueinander, so wird der positive Gesamteindruck aufgehoben) stehen im Reigen der Verschlüsselungsmethoden. Wenn ihr meint, dass das Zeugnis nicht eurer Leistung gerecht wird, dann fragt nochmal nach einer Korrektur. Geht aber vorbereitet in das Gespräch und legt dar, inwieweit ihr eure Leistung erbracht habt, ohne dass sie im Zeugnis honoriert wurden.</p>
<p>Also denkt daran: Sprecht den Arbeitgeber auf ein Zeugnis an, es steht euch zu! In der heutigen Zeit ist ein gutes Arbeitszeugnis nämlich wertvoll bei der Suche eines Jobs (außer, ihr übernehmt bald eine Stelle, die ein Jahreseinkommen von über 200.000€ einbringt – ab dieser Gehaltsklasse haben Zeugnisse nämlich ihre Bedeutung weitestgehend verloren), da die Arbeitgeber euch anhand dessen schon vorab besser einschätzen können. Und außerdem ist es einfach ein tolles Gefühl, wenn man nach x-Wochen als Praktikant am Ende den Nachweis in der Hand hält, dass man etwas geschafft hat.</p>
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