Die Welt ist schnelllebig geworden. Zeit- und Leistungsdruck sind tägliche Begleiter unseres Alltags. Burn-out – auf Deutsch „ausgebrannt sein“ – als Folge von Stress im Job ist bei immer mehr Menschen die Konsequenz. Der Spiegel berichtete in diesem Jahr, dass sich die Zahl der Krankschreibungen bedingt durch psychische Belastungen seit 1990 fast verdoppelt hat. Wer will nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen?
Antriebslos, demotiviert, perspektivlos, lustlos, gestresst, genervt, gelangweilt,…. Jeder hängt im Studium, im Job oder auch im Privatleben mal durch. Die Kunst ist, sich selbst „in den Hintern zu treten“ und wieder auf die Beine zu kommen. Die Wirtschaftswoche hat fünf psychologisch fundierte Tipps zusammengestellt, die beim Aufraffen und durchstarten helfen können.
Jeder freut sich, wenn er sparen kann oder sogar etwas geschenkt bekommt. Besonders Studenten sind bei Sonderangeboten und Gratisproben gerne vorne mit dabei. Da ist es kaum verwunderlich, dass viele produzierende Unternehmen regelmäßig Preisnachlässe oder kleine Geschenke einsetzen, um Kunden zu werben.
Wer hat am Arbeitsplatz, im Praktikum oder in der Uni noch nicht davon geträumt: Einfach mal die Augen schließen und sei es nur für zehn Minuten…
In Amerika und Japan ist das „Powernapping“ (das grob übersetzt als „Leistungsnickerchen“ bezeichnet werden kann) bereits Gang und Gäbe. Denn laut Expertenmeinungen und Praxiserfahrungen steigern die zehn- bis dreißigminütigen Schläfchen die Leistungsfähigkeit für mehrere Stunden.
Dabei geht es gar nicht um den Schlaf an sich, sondern darum, Körper und Geist für eine kurze Zeit „herunterzufahren“ und zu entspannen. In dem man auf die eigenen Körpersignale hört …