Wie wichtig ist Networking für den Job?

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Networking-Kompetenzen sind fester Bestandteil der Sozial- und Kommunikationskompetenzen. Das Ziel ist es, sich ein sogenanntes „Kontakt-Netzwerk“ zur gezielten beruflichen oder privaten Nutzung aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wieso? Weil „Vitamin B“ heutzutage das A und O in der Berufswelt ist. Ohne „Networking“ wird es zunehmend schwieriger Fuß zu fassen und durchzustarten.

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Besonders im Arbeitsleben sollte man sich diese Soft Skills aneignen, denn es wird von Arbeitnehmern immer wieder erwartet neue Strategien zu entwickeln, um die Anforderungen an ihrem Arbeitsplatz zu erfüllen. Es zählt nur noch selten was man weiß, sondern wen man in der Branche kennt.

Aber woher soll man diese Kontakte nehmen wenn man leider niemanden „Wichtigen“ kennt oder in der Familie hat?

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten in der heutigen Zeit zu networken. Zum einen kann man natürlich Fachmessen und Events besuchen und sich dort versuchen ein gewisses Netzwerk aufzubauen. Falls ihr dies vorhabt, ist ein guter erster Eindruck sehr wichtig. Ratsam wären dabei auch passende Visitenkarten. Dies erleichtert es euren Gesprächspartnern sich an euch zu erinnern und mit euch in Kontakt zu treten. Visitenkarten drucken geht heutzutage ganz einfach online und bietet dabei viele Möglichkeiten diese auch individuell zu designen.

Das moderne Networken sieht jedoch heutzutage anders aus. Viele Kontakte und Connections werden mittlerweile über Social Media Tools wie Facebook, Twitter, XING und LinkedIn geknüpft. Mancher mag jetzt den Kopf schütteln- aber es lohnt sich wirklich! Schafft euch einfach einen „Business Account“ an, auf welchem ihr lediglich mit Leuten aus der Arbeitswelt „befreundet“ seid. Tretet verschiedenen Gruppen aus eurer Branche bei und scheut euch nicht davor mit zu diskutieren und euch auszutauschen. Schon so mancher hat seinen Job durch Facebook oder sogar Twitter bekommen.

Viele Netzwerkkontakte ergeben sich auch einfach im Laufe der Zeit durch verschiedenste Zusammenarbeiten und gegenseitige Dienste. Man sollte immer die Augen aufhalten und aktiv vorgehen.

Vergessen solltet ihr auch nicht, dass es beim Networking darum geht, den Partner von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Nur wenn sich die Networking Partner gegenseitig schätzen, kann eine fruchtbare Beziehung entstehen.

Sicher ist, das Networking immer wichtiger wird – Demnach solltet auch ihr euch beteiligen!

Wie wichtig ist Networking für den Job?
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1 Kommentar

  1. Prof. Dr. Kira Klenke on

    Danke für den wichtigen Beitrag. Ja, Networking ist wichtig!
    Deshalb sollten Studierende sich schon im Studium ganz bewusst vernetzen, mit Komiltionen oder auch auf Fachtagungen oder Messen. Know-How wie dieses wird an den Hoschschulen, während des Studiums, viel zu wenig explizit thematisiert – werde meinen Studenten Ihre Seite weiter mepfehlen.

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